Es ist eine Vermutung und man spricht nicht darüber; aber alle Welt weiß Ärzte und Mediziner schlucken ordentlich was weg, mehr sogar als andere Berufsgruppen. Und wenn nichts zu Schlucken da ist, wird auch gern mal geschnupft. Ganz wie die Klientel, nur heißen die Stoffe nicht Nasivin oder Otriven, nein hier werden andere Mittel konsumiert. Ganz nach dem Motto: Hauptsache das Skalpell liegt ruhig in der Hand.

Rektale Sicht eines Gastroenterologen in seinen Patienten nach dem Verzehr eines haben Pfund LSD
Aber es trifft nicht nur den High-End-Mediziner der gerade einen Torso aufschlitzen muss um darin einen stecknadelkopfgroßen Tumor in 12 Kilogramm Eingeweide auszumachen. Nein es sind hier auch vielmehr die Kollegen gemeint, die ihren Job am Rande der elitären Gesellschaft verrichten. Nehmen wir z.B. den schnöden Vertreter des Gastroenterologen. Dieser darf sich seine Kundschaft überwiegend von hinten ansehen. Und nicht nur von hinten, sondern auch von innen-hinten.
Kein Wunder also, dass die meisten Herren und Damen der Zunft ihren Job für ‘n Arsch finden und daher schon mal zum Mittelchen greifen. Wie das dann aus dem Blickwinkel eines zugedröhnten Gastroenterologen aussieht zeigt uns dieses anschauliche Bild.
Wir sollten uns also demnächst die Frage stellen, ob wir nicht zum ersten Besuch ein kleines Freundschaftsgeschenk mitnehmen: Metaxa, Cola, Eis und Zitrone.
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