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++Eilmeldung++ Explosion an französischem Atomkraftwerk
Auf dem Gelände des französischen Atomkraftwerks Marcoule bei Avignon gab es eine Explosion. Es besteht der Verdacht, dass radioaktives Material dabei freigesetzt wurde.
Der Konzern Arvea betreibt dort u. a. eine Forschungsanlage, dort wird aber auch waffenfähiges Plutonium für die französischen Streitkräfte produziert…. Ups….
Gurken-Problematik weitet sich auf Afrika aus
Als einer der Hauptimporteure hat nun auch Afrika einen kompletten Import-Stopp spanischer Gurken verhängt. Dies verwundert besonders, weil schon vor einigen Tagen die spanische Gurke als möglicher Infektionsträger der neuen EHEC-Seuche ausgeschieden ist.
Da nun in Afrika so gut wie keine Gurken mehr aufzutreiben sind, wird das diesjährige „Gurken, Käse & Brot“ Ritual ausfallen. Bei diesem Ritual schwingen zwei mit Damenwäsche gekleidete Afrikaner einen dritten bewindelten Afrikaner hin und her. Zusätzlich balancieren die Schwinger einen großen quadratischen Käse auf dem Kopf und halten eine spanische Salatgurke im Mund. Der Geschwungene selbst versucht unterdessen, ebenfalls mit einer Gurke bewaffnet, die Borte die auf ihm platziert wurden nicht herunterfallen zu lassen. Das wirkt auf den ersten Blick einfach, erfordert aber wohl allerhand Geschick. Wer jetzt gefallen an diesem Jahrhunderte altem Ritual gefunden hat, soll es selbst probieren. Deutschland hat ja nun bald wieder spanische Gurken. Nur bitte aufpassen, nicht das jemand schon drauf gespuckt hat.
Fukushima und die Folgen: Stromknappheit im Sommer
Auch weiterhin hält die Katastrophe von Fukushima ganz Japan fest im Griff. Obdachlose Menschen, Strahlenkrankheit, Strahlenbelastung des Meeres und der Umwelt. Der Ausfall der Fukushima Reaktoren durch den Super GAU und die Abschaltungen weiterer Atomkraftwerke führten zu einer Stromknappheit in Japan. Besonders die subtropischen Bereiche des Inselstaates, geprägt durch hohe Temperaturen und eine noch höhere Luftfeuchtigkeit, sind auf die Benutzung von Klimaanlagen eingerichtet. Durch die Stromknappheit aber soll diese Benutzung jetzt reduziert werden, besonders in Firmengebäuden. Aus diesem Grund hat die japanische Regierung jetzt die Kampagne “Super Coolbiz 2011″ ins Leben gerufen.
Mit besonderem Blick auf die Wirtschaftszentren, wie z.B. Tokio, sollen Büroangestellte für die Durchschnittstemparatur von 28 Grad ausgerüstet werden.
Allen Firmen voran macht der Energiekonzern und GAU Verursacher TEPCO mit einem innovativen Bekleidungvorschlag von sich Reden. Das Bild unten zeigt zwei Ingenieure des Tepco Konzerns in ihrer neuen Sommeruniform.
Herr Kawakura und Herr Saito, von ihren Kollegen respekvoll mit den Spitznamen “Hornhaut” und “Bohnenpaste” bedacht, fühlen sich sichtlich wohl in ihrer neuen Arbeitskleidung.




